Diabetes kann jeden jederzeit treffen.
Ein Typ-1-Diabetes entwickelt sich meist bis zum 25. Lebensjahr. Die höchste Erkrankungsrate liegt zwischen dem 8. und 12. Lebensjahr. Es gibt aber auch Ausnahmen: Schon Säuglinge können betroffen sein, aber auch Erwachsene, die älter sind als 25 Jahre. Ein Typ-1-Diabetes ist fast immer auf eine Autoimmunreaktion zurückzuführen, deren Ursachen nach aktuellem Stand der Wissenschaft noch nicht geklärt sind.
Im Gegensatz zum Typ-1-Diabetes kann man sein eigenes Risiko, einen Typ-2-Diabetes zu entwickeln, senken, indem man sich gesund ernährt, viel Sport treibt und somit Übergewicht verhindert. Im Alter lässt die Leistung der Bauchspeicheldrüse nach, weshalb die meisten Typ-2-Diabetiker ältere Menschen sind (frühere Bezeichnung: "Altersdiabetes").
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